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Forum rund um das Spinnen mit Spinnrad und Handspindel
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BeitragVerfasst: Mo 22. Aug 2011, 08:37 
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Großes Wollrad

Registriert: Mi 16. Sep 2009, 19:07
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Sehe ich wie Du Gabi :-)))
Karin


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BeitragVerfasst: Do 25. Aug 2011, 14:56 
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Taiga-Rad

Registriert: Sa 12. Jul 2008, 12:48
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Gabypsilon hat geschrieben:
Ich finde, dass Selbstgemachtes in der Regel nicht billiger ist, aber für das investierte Geld bekommt man eine hochwertige Qualität, die man irgendwo im Laden sehr teuer bezahlen müsste,


Damit wird's dann aber schon "billiger" - für die gleiche Qualität zahlt man weniger Geld. Ich kenn' die 69-Euro-Dirndl nicht (wie heisst der Laden denn wirklich?), aber bei den Chiemseer Dirndl (die ich als gut kenne) gibt's für den Preis keines. Und die, die mir gefallen, sind meistens deutlich über 200 Euro - ohne Schürze. Der Stoff für meine beiden selbstgemachten dürfte wesentlich weniger gekostet haben (das eine war Möbelstoff, der andere, glaube ich, vom Restetisch - und für die Schürze - da habe ich nicht auf den Preis geschaut - braucht's ja nicht viel).

Mit der Wolle ist es ähnlich: Eine Freundin hat im Wolladen ausgerechnet, dass die Wolle für einen Pulli über 200 Euro kosten würde. Ich hab' drei gestrickt, zwei davon aus zwei Kilo gekauftem Kammzug (= ca. 50 Euro inkl. Versand), einen aus selbstkardierter Wolle vom Nachbarn (damals hatte ich noch Handkarden - sagen wir 50 Euro. Und Mithilfe bei der Schur beim Nachbarn.) 600 minus 100 = 500 Euro gespart - damit ist das Mazurka locker amortisiert. Und die eine oder andere Golding-Spindel.

Besagte Freundin hat's noch schlauer angestellt: Zuerst ein Spinnrad von mir geliehen und jetzt kostenlos ein gebrauchtes Louet von einer Verwandten in Belgien abgestaubt. Die Trommelkarde gab's gebraucht für 50 Euro (nee, ich weiss auch nicht, wo die Quelle ist - eine Spinnfreundin findet ab und zu eine, sagt aber nicht wo), und die Wolle kommt von den eigenen Schafen oder von mir.

Ciao, Klara

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BeitragVerfasst: Do 25. Aug 2011, 16:21 
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Großes Wollrad

Registriert: Mi 16. Sep 2009, 19:07
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Hallo Klara
hier der link
http://www.daller-tracht.de/artikeldet.php?proid=84 gibts bei uns vor Ort in mehreren Farbstellungen

Wobei ich gleich sagen muss , ich find das grauslig.
Hier beginnen die wirklichen Trachtenstoffe so um die 20 Euro der Meter ( Baumwolle wohlgemerkt).
http://www.stoff-reich.de/store/oxid.ph ... 0.33346700
Die wenigsten Einheimischen würden sich so ein Dirndl wie im link kaufen, Teenager evtl oder "Zugereiste " :-)
Ein Dirndl kommt handgemacht deutlich über 200 Euro, wenn die Stoffqualität passt ;-)
Einfach weil man bei ner Schneiderin oder eben auch traditionsbewusst, ca 3 mal soviel Stoff in den Rock vernäht wie bei besagtem Angebotsdirndl.
Und die Schürze ist auch nicht nur so ein Küchentuch :-))
Allein das Schürzenband für Rebeccas Dirndl, welches ich vor 2 Jahren mit meiner Mama genäht habe, hat schon 70 Euro gekostet ;-)

Wie gesagt,ich mag meine Dirndl trotzdem viel lieber selbstgemacht, einfach weil sie mir besser passen, und besser gefallen.

Die links kann man gerne wieder entfernen ( fals für die Forenregeln notwendig), dienen nur zum besseren Verständnis, wie ich das gemeint habe.


Es gibt bestimmt auch Gegenbeispiele, mir war das nur zu pauschal, selbstgemacht = billig
Karin


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BeitragVerfasst: Do 25. Aug 2011, 21:44 
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Tahkli

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Gabypsilon hat geschrieben:
Ich finde, dass Selbstgemachtes in der Regel nicht billiger ist, aber für das investierte Geld bekommt man eine hochwertige Qualität, die man irgendwo im Laden sehr teuer bezahlen müsste, und es ist immer was individuelles und genau nach meinem Geschmack hergestelltes, und das ist im Endeffekt unbezahlbar :D :D :D

Da gebe ich Dir absolut Recht-sehe es genauso.Obwohl der Preisfaktor schon bei mir eine Rolle spielt...Im Grunde genommen sind die selbst(Hand-)gemachten Stoffe/Garne(spielt keine Rolle) unbezahlbar - finde ich.Als Anstoss zum Nachdenken war für mich war ein Beitrag in irgendeinem Forum oder so(weiß nicht mehr),es ging um "Norweger" - echte.Die Formulierung war etwa so"wenn man die Kosten für den Material und die Preise für die fertigen Artikel vergleicht,verdienen die "EinEurojobber" pro Stunde mehr".Vor kurzem hab`ich von einer meiner Kollegin gehört - sie strickt Socken für 10 €/Paar mit dem gekauften Sockengarn :o .Da war ich echt baff.Was sollte man für ein Paar Socken z.B. ,handgesponnen,handgestrickt,aus Wolle von eigenen Schaffen verlangen?Da sind solche Sachen,denke ich ,nicht nur unbezahlbar,sondern unterbezahlt!


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BeitragVerfasst: Fr 26. Aug 2011, 06:09 
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Tahkli

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Also um auf das Garn deiner Mutter zurück zukommen, habe ich das jetzt richtig verstanden, ist es ein einfacher Faden, also nicht verzwirnt?
Dann solltest du 2 der Knäuel mal nehmen und in die Gegenrichtung verzwirnen. Vielleicht kannst du sie fragen, in welche Richtung sie gesponnen hat (Uhrzeigersinn?). Dann mußt du sie in die Gegenrichtung verzwirnen. Kannst du mal ein Foto enstellen?
lg Adsharta

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habe einen neuen Blog: http://poledraskreativwerkstatt.blogspot.com


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BeitragVerfasst: Fr 26. Aug 2011, 14:00 
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Taiga-Rad

Registriert: Sa 12. Jul 2008, 12:48
Beiträge: 907
Postleitzahl: 44670
OT: Danke für den Link, Shorty. Sooo abartig finde ich das Teil jetzt gar nicht - zum Schweinebraten-Sosse drüberschütten ("Angestellte in der Gastronomie") reicht's schon. Die Schürze ist übrigens beim Preis gar nicht drin... Und wenn man dann ein bisschen weiterblättert auf der Seite, kosten die schöneren Dirndl - immer noch 100 % Polyester - auch schon wieder über 200 Euro. Von daher rentiert sich selbermachen schon - wenn man preisgünstigen Stoff findet.

Ein Schürzenband für 70 Euro finde ich übertrieben - meine Schürzenbänder sind aus dem Schürzenstoff, und nicht so lange, wie Burda vorschreibt, sondern so lange, wie ich problemlos aus dem Stoff rausgebracht habe. Ich muss mir das Teil nicht zwei Mal um den Bauch wickeln, ich kann auch hinter meinem Rücken Schleifen binden ;) Und ein Küchentuch als Schürze wäre praktischer als die edlen Glitzerteile - dann könnte man sich die Hände dran abwischen. Hab' ich bloss zu spät gemerkt... Und ein schmalerer Rock würde es auch tun - drei Lagen in der Taille machen bloss dick... Aber das schöne beim Selbermachen ist ja, dass man genau das alles anpassen kann und beim dritten oder vierten Teil hat man's dann perfektioniert. Dann hat man ein 1000-Euro-Massdirndl für die Materialkosten.

Galina, handgesponnene, handgestrickte Socken halte ich für wirtschaftlich nicht sinnvoll (für in die Schuhe rein - Angora-Bettsocken wären eventuell verkaufbar). Sockengarn dürfte das am langwierigsten zu spinnende Garn sein, und mit den dünnen Nadeln dauert das Stricken auch ewig. Und ich sehe absolut keinen Grund, warum handgesponnene, handgestrickte Socken grundsätzlich mehr wert sein sollten als industriell gefertigte. (Spinntantchen hatte mal den schönen Vergleich mit der Strassenreinigung: Für die zahlen wir ja auch nicht mehr, wenn die Leute statt mit der Kehrmaschine die Rillen im Asphalt mit der Zahnbürste putzen.) Besser passende Socken wären vermutlich mehr wert - zumindest für Leute, die mit gekauften ihre Probleme haben. Socken in den Farben des Fussballclubs könnten für Fans einen Aufpreis wert sein (wenn der Club die Teile nicht schon produziert). Socken aus 100% naturbelassener Wolle könnten mehr wert sein, wenn's die industriell gefertigt nicht geben sollte. Und so weiter...

Zumindest für mich ist "handgemacht" an sich gar nichts wert. "Schön gemacht" muss es sein, oder "genau nach meinen Wünschen gemacht", oder "besser seinen Zweck erfüllend als Industrieware" etc. Sprich, der handgemachte Artikel muss in irgendeiner Hinsicht besser sein als der aus Massenproduktion. Ansonsten habe ich gegen Massenware gar nichts - solange ich nicht jemandem im gleichen Kleid gegenüberstehe. Aber bei Jeans hat sich das Thema ja erledigt...

Ciao, Klara

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http://www.lahottee.info


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BeitragVerfasst: Fr 26. Aug 2011, 14:56 
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Großes Wollrad

Registriert: Mi 16. Sep 2009, 19:07
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Klara hat geschrieben:
Danke für den Link, Shorty.
Bitte gern geschehen.


Zitat:
Sooo abartig finde ich das Teil jetzt gar nicht

Kommt einfach auf die Gegend an, oder den Anlass, für s Oktoberfest reichts lange.
Für Ortsfeste wie Maibaumaufstellen hier völlig ungeeignet, deplaziert ;-)

Zitat:
Ein Schürzenband für 70 Euro finde ich übertrieben - meine Schürzenbänder sind aus dem Schürzenstoff,

Kommt aufs Dirndl oder die Tracht an, ist ein Seidenband, dass da traditionel so hingehört.
Bei BW Dirndl ist´s bei mir auch aus Schürzenstoff , wir binden in den meisten Fällen nicht hinten sondern seitlich,zweimal rum schon gleich gar nicht :-) die Bänder reichen gebunden im Idealfall bis zum Schürzensaum runter.Und enden unten oft in einer Rosette.Ich hab für Dich mal nachgemessen, meine Dirndlröcke haben 4,5 Meter Stoff vernäht :-))
Dicker bzw. breitere Hüften machts schon, fällt aber viel schöner, und schwingt bei jedem Schritt evlt sieht man dann noch den Unterrock blitzen ;-)
Mit Handtuch meinte ich im übrigen was anderes. Traditionell reicht die Schürze mindestens bis zur seitlichen Naht eher drüber, auf keinen Fall ist sie schmäler.

Ist ein Klasse Thema, ich mag das ja sehr. Hier aber abolut OT, Sorry mods, kann man das irgendwie abtrennen?? :?

Karin


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BeitragVerfasst: Fr 26. Aug 2011, 15:58 
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Tahkli

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Adsharta hat geschrieben:
Also um auf das Garn deiner Mutter zurück zukommen, habe ich das jetzt richtig verstanden, ist es ein einfacher Faden, also nicht verzwirnt?
Dann solltest du 2 der Knäuel mal nehmen und in die Gegenrichtung verzwirnen. Vielleicht kannst du sie fragen, in welche Richtung sie gesponnen hat (Uhrzeigersinn?). Dann mußt du sie in die Gegenrichtung verzwirnen. Kannst du mal ein Foto enstellen?
lg Adsharta

Also,wenn ich richtig verstehe ist es einmal(die weisse Wolle)gezwirnt und hat links-Drehung.Und andere(braune )Garn ist einfache Faden und ist auch linksgedreht.Aber um das zu erkennen,musste ich jetzt den Faden auseinander drehen ,so fest ist er.Mit dem Foto geht leider nicht - mein jungster hatte die Kamera beim Klassenfahrt zerhauen und eine neue haben wir uns noch nicht zugelegt.


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BeitragVerfasst: Fr 26. Aug 2011, 16:13 
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Tahkli

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Land: Deutschland
Galina, handgesponnene, handgestrickte Socken halte ich für wirtschaftlich nicht sinnvoll (für in die Schuhe rein - Angora-Bettsocken wären eventuell verkaufbar). Sockengarn dürfte das am langwierigsten zu spinnende Garn sein, und mit den dünnen Nadeln dauert das Stricken auch ewig. Und ich sehe absolut keinen Grund, warum handgesponnene, handgestrickte Socken grundsätzlich mehr wert sein sollten als industriell gefertigte. (Spinntantchen hatte mal den schönen Vergleich mit der Strassenreinigung: Für die zahlen wir ja auch nicht mehr, wenn die Leute statt mit der Kehrmaschine die Rillen im Asphalt mit der Zahnbürste putzen.) Besser passende Socken wären vermutlich mehr wert - zumindest für Leute, die mit gekauften ihre Probleme haben. Socken in den Farben des Fussballclubs könnten für Fans einen Aufpreis wert sein (wenn der Club die Teile nicht schon produziert). Socken aus 100% naturbelassener Wolle könnten mehr wert sein, wenn's die industriell gefertigt nicht geben sollte. Und so weiter...

Zumindest für mich ist "handgemacht" an sich gar nichts wert. "Schön gemacht" muss es sein, oder "genau nach meinen Wünschen gemacht", oder "besser seinen Zweck erfüllend als Industrieware" etc. Sprich, der handgemachte Artikel muss in irgendeiner Hinsicht besser sein als der aus Massenproduktion. Ansonsten habe ich gegen Massenware gar nichts - solange ich nicht jemandem im gleichen Kleid gegenüberstehe. Aber bei Jeans hat sich das Thema ja erledigt...

Ciao, Klara
Also mit Socken war das mehr ein Beispiel.Obwohl im Laden habe ich noch nicht Socken aus 100% naturbelassener Wolle gesehen.Und für den Mist mit 30-35%Wolle(nicht Schurwolle - ist doch Unterschied?) 2€ zu bezahlen?Und zum Thema "Handgemacht":da sehe ich es anders.Ich finde dass Dinge ,die handgemacht sind dürfen schon etwas teurer sein,als Massenware.Klar,es gibt Dinge die selbst zu machen keinen Sinn hat wie bei Jeans,wie Du sagst,oder wer würde schon ein BH selbst machen/voh-hand-anfertigen-lassen?Oder Höschen?


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BeitragVerfasst: Fr 26. Aug 2011, 17:14 
Hallo Galina!

Das klingt zumindest nach zu viel Drall. Du müsstest das Garn also in Gegenrichtung noch mal durchs Rad laufen lassen, was natürlich optimal wäre, für die ersten Übungen am Rad! :) Zum Lernen, nimmt man sowieso oft fertiges Garn und lässt das erst mal reinlaufen.

Was die Socken betrifft, trage ich Kaufsocken gar nicht mehr gern. Ich steh nicht auf Plastik. Mittlerweile reagier ich sogar auf den Begriff "Schurwolle" allergisch. Ich will bitteschön wissen, von welchem Schaf die Wolle war (wahrscheinlich bekommt man da sowieso nen kunterbunten Mix). Früher hielt ich Schurwolle für was Edles. *g*

Ganz klar kann man viele Sachen billiger kaufen, aber grade den billigen Sachen sieht/merkt man auch häufig an, dass sie billig waren. Dazu kommt, dass billige Sachen in der Regel auf Kosten von Anderen produziert werden und im Grunde sägen wir uns durch bewussten "Billigeinkauf" den Ast ab, auf dem wir sitzen, denn auch wir sollen immer billiger arbeiten.

Mit meinem Hobby fühl ich mich auch ein Stück weit unabhängig. Auch wenn ich mir keine Klamotten mehr leisten kann, hab ich mittlerweile so viele Fasern, dass ich mich wohl auf Jahre hinaus selbst versorgen könnte. ;-) Dann würde es nur leider zur Pflichtübung und der Spaßfaktor wäre sicher vermindert. *g*


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