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 Betreff des Beitrags: Re: Selbstbau von Wollkämmen
BeitragVerfasst: Sa 15. Jun 2013, 12:01 
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Großes Wollrad

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Meine sehen ja so aus :
http://www.wollwolff.de/admin/produkte_ ... ammst5.jpg
http://www.wollwolff.de/admin/produkte_ ... ammst6.jpg
Daten :
1 Grundgestell mit Schacht und Sicherung für 2 Handkämme.

Mit 2 Handkämmen 100mm breit, 4 reihig, 2 mm Nadeln,

Karin


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 Betreff des Beitrags: Re: Selbstbau von Wollkämmen
BeitragVerfasst: Sa 15. Jun 2013, 15:20 
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Tahkli
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Und zur Sicherheit nur mit dicken Lederhandschuhen dran arbeiten ;)

Es ist eine Überlegung wert, die Zinken länger als die Breite des Kamms zu haben. Beim 90°-Kämmen ist dann das Querholz nicht so arg im Weg. Die englischen Kämme sind von alters her so gebaut.

Beste Grüße -- Thomas

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 Betreff des Beitrags: Re: Selbstbau von Wollkämmen
BeitragVerfasst: So 16. Jun 2013, 15:25 
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Taiga-Rad

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thomas_f hat geschrieben:
....

Es ist eine Überlegung wert, die Zinken länger als die Breite des Kamms zu haben. Beim 90°-Kämmen ist dann das Querholz nicht so arg im Weg. ....


Unterschreibe ich. Bei meinen Selbstbau-Minikämmen habe ich rechts und links je 3 Zinken abgesägt, damit das Verhältnis einigermassen stimmt (sie könnten noch schmäler und höher sein - das werden dann die nächsten).

4,6 mm wären mir persönlich zu dick. Schau' doch mal in einen Laden für Profihandwerker - da müsste es eigentlich noch Schweissstahl geben (vorzugsweise unbeschichtet - der Kupferüberzug wird mit der Zeit zu Grünspan, der auf die Wolle abfärbt - lt. Peter Teal). Dann braucht's nur noch Schleifmaschine, Bohrmaschine und Schutzbrille (!) zum Anspitzen...

Ciao, Klara

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 Betreff des Beitrags: Re: Selbstbau von Wollkämmen
BeitragVerfasst: Mi 10. Jul 2013, 08:33 
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Kreuzspindel

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Ich hab da nochmal ne Frage....
bei Peter Teal sind die Köpfe 4cm dick,das werden ganz schöne "Klötze".
Was meint Ihr...ob 3cm dickes Matrial auch ausreichend wäre,wenn man Buchenholz nehmen würde?
Dann wären die Kämme auch etwas leichter.

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Viele Grüße
Kerstin


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 Betreff des Beitrags: Re: Selbstbau von Wollkämmen
BeitragVerfasst: Mi 10. Jul 2013, 08:53 
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Tahkli
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[Nur Vermutung, ohne es ausprobiert zu haben]

Die Gefahr bei den Köpfen ist ja, dass man sie spaltet. Mehrere Löcher in einer Reihe, in jedes stramm einen "Nagel" schlagen, so in etwa haben schon die alten Ägypter die Steinblöcke für die Pyramiden gespalten ;)

Idee: Wenn du statt des Massivholzes hochwertiges Sperrholz nähmest, z.B. 3cm Birken-Multiplex in Möbelbauqualität, oder zweimal 1,5cm sauber aufeinandergeleimt, dann würde das bestimmt nicht so leicht reißen ...

So richtig schlau ist man ja immer erst hinterher. :)

Beste Grüße -- Thomas

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 Betreff des Beitrags: Re: Selbstbau von Wollkämmen
BeitragVerfasst: Mi 10. Jul 2013, 08:58 
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Kreuzspindel

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War auch nur so ein Gedanke Thomas.100% nachbauen kann ich die Kämme eh nicht,weil ich nicht weiss,wie ich die 70° Winkel sägen soll.Ich habe leider keine Kapp/Gehrungssäge und bei unserer alten Kreissäge (von Opa selbst gebaut) kann man das Werkstück nicht einspannen.
Ich kann höchstens mal im Holzgeschäft fragen,ob die mir die Leiste so abschrägen können.
Ansonsten muss ich wohl 90° Kämme bauen.

....oder hast Du evtl. eine Idee dazu?

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Viele Grüße
Kerstin


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 Betreff des Beitrags: Re: Selbstbau von Wollkämmen
BeitragVerfasst: Mi 10. Jul 2013, 09:09 
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Tahkli
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Hmm, da fallen einem noch in paar Hilfsmittel und Werkzeuge ein ... Hobel, Bandschleifer, eine Schablone, auf die man das Stück auflegt (ähnlich der, die Teal zum Bohren nimmt), oder sogar spalten (wenn das Holz schön gerade gewachsen ist) und danach schleifen ... Wichtiger als dass die Rückseite sauber und genau 70° schräg ist, ist eh, dass die Löcher alle schön im gleichen Winkel gebohrt sind.

(Wenn du das Sägen "outsourcen" willst, gehst du ws. besser in eine Tischlerei als in ein Holzgeschäft.)

Beste Grüße -- Thomas

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 Betreff des Beitrags: Re: Selbstbau von Wollkämmen
BeitragVerfasst: Mi 10. Jul 2013, 09:44 
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Kreuzspindel

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thomas_f hat geschrieben:
Hmm, da fallen einem noch in paar Hilfsmittel und Werkzeuge ein ... Hobel, Bandschleifer, eine Schablone, auf die man das Stück auflegt (ähnlich der, die Teal zum Bohren nimmt), oder sogar spalten (wenn das Holz schön gerade gewachsen ist) und danach schleifen ... Wichtiger als dass die Rückseite sauber und genau 70° schräg ist, ist eh, dass die Löcher alle schön im gleichen Winkel gebohrt sind.

(Wenn du das Sägen "outsourcen" willst, gehst du ws. besser in eine Tischlerei als in ein Holzgeschäft.)

Beste Grüße -- Thomas



...ich glaub mir fehlen da so EINIGE Kleinigkeiten in meinem Werkelraum. :oops: :mrgreen: Mit einer Schablone könnte ich es evtl. mal versuchen.Ich habe noch Montagekeile,die müssten den Winkel in etwa haben...und dann mit der Stichsäge versuchen.

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Viele Grüße
Kerstin


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 Betreff des Beitrags: Re: Selbstbau von Wollkämmen
BeitragVerfasst: Mi 10. Jul 2013, 09:53 
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Tahkli
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Du kannst die Stichsäge doch schrägstellen, oder?

Beste Grüße -- Thomas

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 Betreff des Beitrags: Re: Selbstbau von Wollkämmen
BeitragVerfasst: Mi 10. Jul 2013, 10:00 
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Kreuzspindel

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Öhmmm....müsste eigentlich gehen :oops: ....hab die gerade erst neu :mrgreen:

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Viele Grüße
Kerstin


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