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 Betreff des Beitrags: Wollschafzwirn
BeitragVerfasst: Sa 15. Dez 2012, 17:06 
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Navajo-Spindel
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Nun ist es mal wieder so weit: Ich habe zwei volle Spulen relativ unregelmäßigen Garns und ewig nicht mehr gezwirnt. Und frage mich nun: Wie zwirne ich am besten. Zweifach? Navajo?

Was würdet ihr raten?


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 Betreff des Beitrags: Re: Wollschafzwirn
BeitragVerfasst: Sa 15. Dez 2012, 17:23 
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Großes Wollrad

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Reine Geschmackssache.
Ich finde bei uni Wollen also ohne Farbverlauf navajo Zwirnen vergebene Liebesmüh, aber das ist Ansichtssache.
Die meisten meiner Wollen sind zweifach gezwirnt.
Dennoch jedem das seine.
Karin


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 Betreff des Beitrags: Re: Wollschafzwirn
BeitragVerfasst: Sa 15. Dez 2012, 21:59 
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Flügelspinnrad
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Ich wäre für zweifach.

Ich hab Probleme, navajo mit ungleichmäßigem Garn hinzubekommen, da reißt der Faden gern an den dünnen Stellen.

_________________
LG,

Vlasta
http://mesicni-ovce.blogspot.com/


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 Betreff des Beitrags: Re: Wollschafzwirn
BeitragVerfasst: So 16. Dez 2012, 15:02 
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Spinning-Jenny
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Welche Dicke brauchst Du denn?
Ist zweifach zu dünn oder dreifach zu dick?

_________________

Meine Seiten: www.spinntantchen.de und www.nadelbindung.de



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 Betreff des Beitrags: Re: Wollschafzwirn
BeitragVerfasst: So 16. Dez 2012, 18:31 
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Spinn-Stöckchen

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ich würde auch zu normalem zweifach verzwirnen tendieren. das mit den dünen Fäden bei navajo stimmt...
Und so weiß man immerhin, dass alles klappt :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wollschafzwirn
BeitragVerfasst: So 16. Dez 2012, 18:50 
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Navajo-Spindel
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Was die Dicke betrifft: Alles ist offen. Ich weiß noch nicht, was ich mit dem Garn machen will, wahrscheinlich werde ich es färben (und das wäre dann die nächste Frage, wie?) und dann verstricken. Mir geht es zunächst vor allem darum, es so zu verzwirnen, dass möglichst wenig oder nichts übrig bleibt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wollschafzwirn
BeitragVerfasst: So 16. Dez 2012, 18:59 
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Großes Wollrad

Registriert: Mi 16. Sep 2009, 19:07
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Geht doch mit zweifach Zwirn hervorragend , wenn Du aus dem Knäuel ( Wollwickler oder Wickeldorn) zwirnst.
Einen Faden von innen, einen von aussen nehmen, bleibt null Rest.
Karin


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 Betreff des Beitrags: Re: Wollschafzwirn
BeitragVerfasst: Mo 17. Dez 2012, 20:12 
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Navajo-Spindel
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Ich habe mich nun auch für zweifach entschieden. Die eine Spule ist aber schon vor so langer Zeit gesponnen, dass sich scheinbar der Drall schon völlig gesetzt hat. Das hat auf das Zwirnergebnis einen negativen Einfluss und ich weiß nicht recht, wie ich damit umgehen soll... Habt Ihr einen Tip?


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 Betreff des Beitrags: Re: Wollschafzwirn
BeitragVerfasst: Mo 17. Dez 2012, 20:51 
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Flügelspinnrad
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Kannst Du uns ein Foto zur Begutachtung der Lage machen?

Inwiefern wirkt sich "eingeschlafener" Drall negativ auf den Zwirn aus? Wird es ein Faden, oder nicht?

Und wenn Du Dich die ersten Meter erst einarbeiten mußt und das Ergebnis noch nicht 110% Deinen Vorstellungen entspricht: Was ist an den zwei Spulen Garn so besonders, das man bei den nächsten beiden nicht besser machen kann?
Über den ganzen Strang gesehen gleicht sich auch vieles von allein aus. Ich würde das nicht überanalysieren. ;)

Tante Edit merkt an, daß Du die "eingeschlafene" Spule noch mal ins Rad laufen lassen kannst, wenn Du gar zu unglücklich bist mit dem Single.

_________________
LG,

Vlasta
http://mesicni-ovce.blogspot.com/


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 Betreff des Beitrags: Re: Wollschafzwirn
BeitragVerfasst: Mo 17. Dez 2012, 21:20 
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Navajo-Spindel
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Registriert: Mo 7. Jul 2008, 12:17
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Doch doch, es wird ein Faden. Nur sit der sehr locker gezwirnt. Das ist mir neu, so einen Faden hab ich noch nie erzeugt.


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