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BeitragVerfasst: Fr 26. Jul 2013, 13:21 
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Flügelspinnrad

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Beiträge: 568
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Hier nun also auch mein Senf Beitrag zu diesem Buch.

Im Prinzip kann ich mich dem Lob meiner Vorrednerinnen anschließen: Ein lesenswertes Buch, das an sich den Anspruch stellt, ein Handbuch zu sein, und diesem Anspruch meines Erachtens nach auch gerecht wird.

Ich habe lediglich zwei Punkte zu kritisieren:
1. Wenn man sich dieses vergriffene Buch selbst zulegen will, muss man es in Gold aufwiegen (derzeit 78.- Euro Minimum).
2. Es ist nicht immer klar, was der Text eigentlich genau sagen will, bzw. bin ich über manche Stellen gestolpert und musste erst ein bisschen überlegen, was genau da gemeint ist.
Beispiel: "Wenn Sie das Garn von der Spule auf den Nicker oder Haspelstock aufgewickelt haben, binden Sie den Strang an mehreren Stellen locker zusammen. Das verhindert die Bildung von Knoten bei der Wäsche."
O.k., ich kenne die Materie aus eigener Anschauung und weiß, was gemeint ist, aber als "unbeschriebenes Blatt" hätte ich wohl nicht unbedingt gewusst, was ich jetzt zu tun habe und warum.

Ich dachte, manche unglückliche Formulierung liegt wohl an der Übersetzung. Und ob ich im nicht immer unmittelbar verständlichen Deutsch steckenbleibe oder mit meinen eher mäßigen Englischkenntnissen durch den englischen Text holpere, bleibt sich vielleicht gleich. Deshalb habe ich mir für 10.- inkl Porto die billigste available Ausgabe aus USA kommen lassen und kann daher nun diesen Thread um einen Vergleich der deutschen und der US-Ausgabe erweitern.

Ich bezeichne die Deutsche Ausgabe mal als DA, die amerikanische als UA.

Meine UA ist die 7. Auflage von 1986, auf dem Cover prangt der Aufdruck "updated", wobei nicht ersichtlich ist, wann dieses Update erfolgte.

Hier nun der Vergleich:

• Äußerlich und formal:
Zunächst fällt das unterschiedliche Format auf:
Die DA mit Hardcover ist 24cm hoch, 17,5cm breit, und hat 250 Seiten.
Die UA mit Softcover ist 21,5cm hoch und mit 28cm Breite sehr viel breiter, als die DA. Sie hat 220 Seiten.

Das wirkt sich sehr auf die Anordnung der Bilder aus. Mir wäre in der DA die Anordnung der Bilder (mit einer Ausnahme) nicht unangenehm aufgefallen, aber im Vergleich springt spontan ins Auge, dass die Bilder in der UA in einem deutlich sinnvolleren/praktischeren Zusammenhang zum zugehörigen Text untergebracht sind. Durch die Buchbreite ist das auch großzügiger möglich.

(Die erwähnte Ausnahme in der DA: Auf S.128 zeigen 2 Bilder auf einer Seite nebeneinander das Spinnen im langen Auszug. Das sieht sehr komisch aus und ich wurde schon beim ersten Durchblättern nicht ganz schlau draus. Insgesamt sind die Bilder außer der weißen Wolle auch recht dunkel und kontrastarm.... Im Vergleich zur UA wurde mir klar, was da los ist: Bei beiden Bildern wurden die seitlichen Ränder (die jedoch keinen sinntragenden Inhalt haben) soweit weggeschnitten, dass sie auch auf einer schmalen Seite gemeinsam Platz finden. Und dann wusste der Layouter offensichtlich auch nicht so recht, was er damit anfangen soll, und hat das eine Bild um 180° gedreht, so dass es in der DA auf dem Kopf steht...)

Ein weiterer Unterschied liegt in den Maßangaben, die in der DA in cm, in der UA in inch sind.

• Inhalt:
Die Inhaltsverzeichnisse sind fast identisch. Den einzigen Unterschied bilden die Spinnradvorstellungen:
Während die UA nur ein Kapitel: "Available Spinning Wheels" mit ca. 55 Modellen aufweist - möglicherweise genau jenen, die 1986 in USA available waren - beherbergt die DA zwei Kapitel zum Thema:
"Spinnradtypen aus aller Welt" mit ca 40 Modellen und
"Spinnradtypen europäischer Lieferanten" mit ca 35 Modellen.
Dabei sind in der UA "internationale Klassiker" wie Ashford, Lendrum und Louet auch enthalten, die in der DA bei den "europäischen Lieferanten" untergebracht sind, aber typisch europäische Räder von Kircher, Sickinger, Rayher usw. fehlen in der UA.
Auch sind in der DA bei den "Spinnradtypen aus aller Welt" ein paar wenige dabei, die 1986 offenbar nicht mehr available waren, dort jedenfalls nicht (mehr?) aufgeführt sind.

Ansonsten scheint der Inhalt nach meinem bisherigen Lesen ziemlich gleich zu sein. Lediglich bei den "Spinnmethoden" beschreibt die UA in einigen Absätzen eine weitere, nämlich den "Inchworm", der für Anfänger besonders geeignet sein soll. Allerdings soll man sich laut Simmons diese Art des Auszugs gar nicht erst angewöhnen. Dann muss man sie vielleicht auch nicht unbdeingt kennen.....

Der Satz, den ich oben zitiert habe, lautet in der UA übrigens: "After winding your yarn off the spinning wheel bobbin onto your Niddy-Noddy or skeiner stick, tie it loosely in several places. This prevents the skein from snarling during washing."

Und auch ohne ein Wörterbuch zur Hand zu nehmen leuchtet mir sofort ein, dass das Abbinden verhindern soll, dass sich die Wolle bei der Wäsche verwurschtelt, oder für Nicht-Bayern: verheddert. Und ich hatte mich schon gefragt, wer bei der Wäsche die Knoten in die Wolle zaubert....

Mein Fazit: Ich persönlich finde es ganz lustig, das Buch auf Englisch zu lesen und verstehe es ungefähr genausogut, wie die DA. Schade ist natürlich, dass meine UA weniger Spinnradvorstellungsbilder enthält, wo ich doch so gerne Spinnradbildchen anschaue.... Aber wenn ich das Buch schon unbedingt selbst haben mag, sind mir diese Bildchen den absurden Gebrauchtpreis dann doch nicht wert.... und die amerikanische Ausgabe ist für mich eine gute Alternative.

Viele Grüße
Hummelbrummel

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http://www.hummelbrummel.blogspot.de/


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BeitragVerfasst: Mo 9. Sep 2013, 15:20 
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Kreuzspindel

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Beiträge: 28
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Hallo,
dieses Buch ist Wundervoll, mit vielen Interessanten Infos über Wolle, Spinnen und Spinnräder.

Das Bild vom Buchdeckel wurde in den 80er Jahren vor der Kunsthandwerkliche Werkstätte Wald in Sindelfingen fotografiert.


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BeitragVerfasst: Fr 13. Sep 2013, 12:21 
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Taiga-Rad

Registriert: Sa 12. Jul 2008, 12:48
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Hummelbrummel hat geschrieben:
....Lediglich bei den "Spinnmethoden" beschreibt die UA in einigen Absätzen eine weitere, nämlich den "Inchworm", der für Anfänger besonders geeignet sein soll. Allerdings soll man sich laut Simmons diese Art des Auszugs gar nicht erst angewöhnen. Dann muss man sie vielleicht auch nicht unbdeingt kennen.....
...


Mag jemand ein Treffen zwischen Paula Simmons und Peter Teal arrangieren? Ich zahle dann Eintritt... Ich hab' den betreffenden Abschnitt nachgelesen (ich hab' die amerikanische Ausgabe, unaktualisierter 3. Nachdruck von 1980, wenn ich mich richtig erinnere), und Simmons tut da tatsächlich die gesamte "worsted"-Spinntechnik als nicht empfehlenswert ab, weil sie langsam sei... (Für Leute, die mit Teal nicht vertraut sind: Für den ist worsted das einzig wahre, während "woolen" nur scheussliches unverarbeitbares Knubbelgarn produziere.) Wie gesagt, alle scharfen Gegenstände aus dem Raum entfernen und dann die beiden aufeinander loslassen ;).

Ciao, Klara

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BeitragVerfasst: Fr 13. Sep 2013, 17:14 
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Akha-Spindel

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*Popcorn* *Wachtelzungen* *Otternasen* ...
Ich lieeeebe Dogmen :mrgreen:

Aber das Buch setze ich mir natürlich trotzdem auf die Leseliste.
Danke für die Buchvorstellung


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BeitragVerfasst: Do 19. Sep 2013, 13:03 
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Tahkli

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Man könnte Paula Simmons noch Bette Hochberg zur Seite stellen. Die hält worsted auch für eine Anfängermethode, mit der man nie und nimmer schnell und gleichmäßig spinnen kann. Allerdings ist die von ihr dargestellte allein selig machende Methode nicht wirklich woolen, sondern "point of twist" long draw.

lG
Tulipan


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BeitragVerfasst: Do 19. Sep 2013, 14:49 
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Tahkli
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Und Alden Amos hat natürlich auch eine dezidierte Meinung dazu. ;) Als wäre der Atlantik die Grenze zwischen Kamm- und Streichgarnland.

Schnell ist ja relativ, aber gleichmäßig geht im kurzen Auszug hervorragend. Letztlich sind "worsted" und "woolen", bzw. "Kammgarn" und "Streichgarn" ja auch Bezeichnungen aus der Garnindustrie, die verschiedene Prozesse bezeichnen, die dann zu verschiedenen Garnqualitäten führen. Nicht im Sinn von "gute" vs. "schlechte" Qualität -- einfach Garne mit verschiedenen Eigenschaften. Die Spinntechnik ist dabei nur einer der Faktoren, die diese Eigenschaften beeinflussen.

Da bei uns Handspinnern (und Handwollsortierern und Handkardierern und Handkämmern) die Techniken nicht so standardisiert sind wie sie es in der extrem arbeitsteiligen Garnindustrie sein müssen, kriegt man als Handspinner eben eine riesige Bandbreite von Garneigenschaften heraus. Freun wir uns dran.

In GB hat das Kammgarn eine ganz besondere Tradition als das höherwertige, edlere, feinere Garn. Das klassisch "woolen" gesponnene Tweedgarn bspw. ist deutlich rauher, haariger, weniger fein, und wird von den hartgesottenen Kammgarnern verachtet, sozusagen. Deshalb ist Teal, der aus der Englischen Garnindustrie stammt, dem edlen Kammgarn auch ganz besonders verfallen und tut alles, um seinem persönlichen Ideal nahezukommen.

Alden Amos hingegen und ein Teil der ganzen heutigen US-Handspinn-Tradition stammen aus der Hippie- und Landkommunenbewegung, und da stand das feine, edle nicht wirklich im Vordergrund. Die Älteren unter uns erinnern sich noch an die Bilder, als die Grünen zum ersten Mal im Bundestag saßen? q.e.d. ;)

Den Glanz und die Glätte der Garne im kurzen Auszug (beim richtigen Ausgangsmaterial) bekomme ich wirklich im langen nicht hin. Gut, dass ich, nach Bedarf, beides darf :)) Trotzdem blättere ich gern mal in meinen drei Spinnbüchern von Teal, Amos und Fannin. Ab und zu haben die ja auch richtig interessante Sachen zu erzählen. (Wieso habe ich eigentlich nur Jungs-Spinnbücher??? :shock: )

Frau Simmons kommt jetzt aber auch auf die Leseliste ;)

Beste Grüße -- Thomas

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BeitragVerfasst: Fr 20. Sep 2013, 09:22 
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Taiga-Rad

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Schnell mag relativ sein, aber es stimmt schon - langer Auszug geht einfacher schneller als kurzer. Das ist das Eine.

Das Andere ist, dass man echtes, "englisches" Kammgarn ja nur kriegt, wenn man die ganze Verarbeitungskette korrekt durchzieht - angefangen mit den echten englischen Longwools (neulich sprach ich mit einer Engländerin die gar nicht wusste, dass es mischwollige Vliese gibt - sie dachte, das wäre schon längst weggezüchtet). Und in den USA gibt's ja z. B. überhaupt keine reinrassigen Wensleydales (= 0 Tiere auf dem ganzen Kontinent, und da der Import von Schafen jetzt verboten ist, können sich die Amis der Rasse nur über Verdrängungskreuzungen mit Gefriersperma annähern) und die anderen Longwool-Schafe machen einen verschwindend geringen Anteil aus (auch wenn sie in Spin-Off überrepräsentiert sind) - das weitaus meiste sind Fleischschafe und dann vielleicht noch feinwollige Rassen.

Na ja, und wenn ich sowieso kein perfektes Kammgarn kriege, dann brauche ich mir die Mühe mit dem kurzen Auszug auch nicht zu machen, finde ich. Soooo gross ist der Unterschied dann auch wieder nicht - vor allem zum "point of twist"-longdraw, der ja auch kein echtes Streichgarn gibt ;) Dazu braucht's nämlich wieder Handkarden, frisch und perfekt kardierte Röllchen und das richtige, kurzfasrige Ausgangsmaterial - und die richtige, englische Technik, die Mabel Ross (eine Engländerin!) so schön auf ihrem Video demonstriert.

Aber zurück zum Buch: Wer absolut kein Wort Englisch kann, für den macht es Sinn, sich die deutsche Fassung auszuleihen und zu kopieren. Aber zum Spinnen-Lernen mit Englischkenntnissen gibt's inzwischen massenweise aktuellere Bücher (und am besten finde ich sowieso die Videos von Patsy Z. und Mabel Ross von Victorian Video Productions), die auch nicht schlecht sind. Andererseits - 10 Euro inklusive Porto ist ja nun auch nicht viel Geld...

Ciao, Klara

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BeitragVerfasst: Fr 20. Sep 2013, 09:53 
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Großes Wollrad

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Auch wenn hier total OT hast Du da Infos zu der Nicht Reinrassigkeit der Wensleydales in USA?
Ist ja eh ne Kreuzungsrasse insofern.....

Und Deine Engländerin ist scheints schlecht informiert , es gibt auch in GBR mischwollige Rassen...
nachdenk drüber....

Karin


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BeitragVerfasst: So 22. Sep 2013, 18:55 
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Taiga-Rad

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Die Wensleydales habe ich mir nicht aus den Fingern gesogen - da war ein langer Artikel in entweder Spin-Off oder Wild Fibers. Da ich die zwei Zeitschriften aber nur ausleihe und der Artikel mir nicht wichtig genug war um ihn zu kopieren, kann ich dir nicht mehr sagen, wo genau er stand.

Und Wensleydales mögen zwar eine Mischrasse sein(wie alle anderen letztens auch, nur dass man oft nicht mehr nachvollziehen kann was da wann wie gemischt wurde) - aber soweit ich weiss war's die erste englische mit Herdbuch, im 19. Jh.

Dass die Engländerin nicht gründlich informiert war, ist schon klar - sie züchtet ja auch Alpakas und keine Schafe. Aber ich finde trotzdem interessant, welche Meinungen so rumgeistern. (Genauso wie's mich fasziniert, dass praktisch niemand eine Angoraziege erkennt, nicht mal, wenn ich sage, dass es das einzige Tier in meiner Fotosammlung ist, das zweimal vorkommt. Ein ca. 10-jähriges Mädchen war die einzige, die mit dieser Info die Ziege gefunden hat.) Und dann fallen mir spontan nicht sehr viele englische mischwollige Rassen ein. Allerdings kenne ich nur Wensleydale als Vlies - die anderen habe ich im Kammzug, und dass der den Charakter versteckt, hatten wir ja schon (und Shetland und Soay sind keine Engländer, Scottisch Blackface auch nicht ;) )

Ciao, Klara

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BeitragVerfasst: Mi 16. Jul 2014, 02:34 
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Kreuzspindel

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na gut, zurück zum buch :D

sehr informativ!
ich bin froh es gelesen zu haben
ich gestehe aber, ich halte mich nicht wirklich an spinn regeln, da sowieso 1 regel 100 Meinungen hat ...

die bauanleitungen fand ich auch interessant

Fazit : für 78 ? euro würd ichs mir nicht kaufen, aber als wanderbuch war es eine sehr interessante Lektüre

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dort gehts auch zu meinem - momentan sehr vernachlässigten blog
momentan ist es hauptsächlich eine verkaufsplatform - sorry


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